Reisebericht Korsika – Die herbe Schöne / Tag 5-8

TAG 5 / OCCI, CALVI
16.09.10

Wieder Sonne, wieder Balkonfrühstück mit frischen französischen Backwaren, wieder mit Blick auf türkisblaues Mittelmeer. Herr-lisch! Heute lassen wir es ruhig angehen und brechen erst Mittags auf. Das Ziel: Occi, ein verlassene Bergdorf, dessen letzter Bewohner dort 1918 starb. Vom Parkplatz des Hotels „Chez Charles“ im Nachbarort Lumio aus starten wir auf dem ausgeschilderten Wanderweg. Der führt von Anfang bis Ende auf steinigen Trampelpfaden zwischen Felsen steil bis sehr steil nach oben. Genau die richtige Aktivität bei brütender Hitze zur Mittagszeit. Immerhin weht uns, je höher wir kommen, der Wind kräftig um die Nase.

Occi: So ein Panorama für ein Geisterdorf!

Bei den „WiederzurPustekommen“-Stopps gibt es zur Belohnung einen 360°-Rundumblick über die Bucht von Calvi und das Gebirge ringsum. Die Erdkrümmung lässt sich sehr gut am Horizont erkennen. Nach 20-30 Minuten kommen wir oben an und streifen durch das verlassene und größtenteils nur noch aus Ruinen bestehenden Dörfchen. Einzig die Kapelle in der Mitte wurde wieder instandgesetzt, wie wir später erfahren haben aus privaten Mitteln von Laetitia Casta. Ob sie noch Nachfahren ehemaliger Occi-Bewohner in der Verwandtschaft hat, wissen wir nicht. In jedem Fall aber gibt es heute noch Menschen in der näheren Umgebung, die durch Erbschaft die rechtmäßigen Besitzer der Steinruinen sind. Eine gute Stunde halten wir uns dort oben auf, erkunden jeden Winkel und entdecken immer Neues, wenn es auch „nur“ einige Echsen, Bergziegen, uralte Feigen- und Olivenbäume oder frei wachsende Küchenkräuter wie Rosmarin sind. Und wir nehmen natürlich noch einen Geocache mit.

Occi

Der Abstieg ist ähnlich mühsam wie der Aufstieg, nur nicht so schweißtreibend. Nachdem wir uns in Calvis „Casino“-Supermarkt mit den nötigen Vorräten versorgt haben, (Pietra, Eau de Vie, etc.), geht’s an unseren Hausstrand für einen entspannten Nachmittag am Meer. Übrigens: Wer je in Calvi zum Einkauf unterwegs sein sollte – nie „Super U“, immer „Casino“ – die haben ein besseres Sortiment und frischere Ware. Im Meer habe ich dann beim Schnorcheln noch eine Begegnung der dritten Art. Etwas weiter draußen sehe ich plötzlich einen Schwarm von kleinen, in der Sonne silbern glänzender Fische vor mir, der immer wieder wie in Wellen aus dem Wasser auf- und wieder abtaucht. Das sieht Über- wie Unterwasser einfach krass aus. Plötzlich befinde ich mich inmitten dieses Schwarms aus hunderten Fischen, die sich nicht wirklich an mir zu stören scheinen. Notiz an mich selbst für den nächsten Mittelmeer-Urlaub: Unterwassergehäuse für meine Kamera kaufen. Der Abend klingt bei Wagenrad-Pizza im Camping-Restaurant gegenüber und einem Bier auf dem Balkon aus (na gut, zwei).

 

TAG 6 / SAINT-FLORENT, PLAGE DE PERAIOLA
17.09.10

Man kann ja nicht immer Wetterglück haben – Schon während des Frühstücks zieht sich der Himmel langsam zu und zeigt sich bald bedeckt mit nur wenigen Wolkenlücken. Immerhin regnet es nicht, und das sollte dann auch den ganzen Tag so bleiben. Warm ist es auf jeden Fall und so ist die Klimaanlage gefragt, als es in das 80 Kilometer entfernte Saint-Florent geht.

Etwa die Hälfte der Strecke wird über eine D-Straße bewältigt und somit dauert die Fahrt gute anderthalb Stunden. Die D81 schlängelt sich durch das wilde Désert des Agriates. Landschaftlich hat diese Region nicht umsonst den Namen Désert, denn hier ist es nahezu unbewohnt und karstig. Zudem herrscht hier, wie fast überall, die Macchia und verbreitet ihren würzigen Maggi-Duft. Macchia und Maggi haben übrigens nichts miteinander zu tun, auch wenn Name und Geruch dies Glauben machen. Kaum zu fassen, dass in diesem Gebiet hier einmal die „Kornkammer“ Korsikas gewesen sein soll.

In Saint-Florent angekommen, dass unser Reiseführer vollmundig als das „Saint Tropez Korsikas“ beschreibt, fahren wir erst einmal zur Kathedrale Santa Maria Assunta am Ortsrand. Die öffnet aber erst 45 Minuten später, blöd. Also zum Hafen. Er präsentiert sich als relativ unspektakulär voller Jachten und ohne Strand. Davor eine touristisch geprägte Straße und dahinter eine kleine Altstadt, wie sie hier nichts besonderes ist. Ein Kastanieneis in der (nicht ganz zu unrecht) vom Reiseführer hochgelobten Eisdiele „Salge & Fils“ später düsen wir wieder zur Kathedrale aus dem Jahr 1140. Nach einem Euro Eintritt entdecken wir zunächst den mumifizierten Leichnam des heiligen Florus in seinem gläsernen Schrein.

Der trockene Flori

Zu seiner Geschichte finden wir vor Ort und später widersprüchliche Angaben. Einig ist man sich meistens, dass Florus oder auch Florian als römischer Soldat im 3. Jahrhundert n.Ch. zum Christentum konvertierte, was ihm den Märtyrertod einbrachte. Danach gehen die Geschichten auseinander. Uns gefällt am besten die, dass einige Christen auf Korsika auch endlich eine Reliquie haben wollten und der damalige Papst sich daraufhin an diesen Soldaten erinnerte, ihn schnell heilig sprach und ausbuddeln ließ, um ihn aus der Nähe von Rom nach Korsika zu überführen. In jedem Fall gilt die alte Lederhaut seitdem als Schutzpatron von Saint-Florent, wird dementsprechend verehrt und einmal im Jahr in seinem Dornröschensarg in einer Prozession durch die Stadt getragen. Neben Florian gibt es ein paar unglaublich hässliche Putten und einen schwarzen Jesus zu sehen.

Auf dem Weg zurück in die Innenstadt mache ich einem mir entgegenkommenden Wohnmobil in der engen Straße Platz, in dem ich so weit wie möglich nach rechts fahre und lande prompt in einem Schlagloch von der gefühlten Größe eines Gullys. Es kracht und knarzt ganz ekelhaft, auch beim herausfahren. Ein kurzer Check zeigt aber keinerlei Beschädigungen am Auto. Nochmal Glück gehabt. Schnell raus aus Saint Florent, außer komischen Mumien gibt’s hier nicht viel. Ab zur Plage de Peraiola, wo der Fluss Ostricioni ins Mittelmeer mündet. Wie schon beim Fango-Delta vor einigen Tagen versandet auch der Ostriccioni kurz vor der Brandung.

Ostriccioni-Delta

Wie das wohl in Zeiten der Schneeschmelze aussieht? Der Ort gilt offiziell als „Grand site Pittoresque“ und ist genau das. Wunderschön. Hier bekommt man alles das, was Korsika in unseren Augen ausmacht auf einen Blick geboten – Meer, Strand, Flüsse, das Grün der Macchia, der Bäume und der anderen Pflanzen sowie das grau und braun der umliegenden Berge. Nach langer Kurverei wieder in Calvi angekommen, zieht es mich in der Dämmerung noch schnell an den Hausstrand. „Kein Tag ohne Schwimmen“ ist schließlich mein offizielles Urlaubsmotto. Kein Tag ohne Kastanienbier mein inoffizielles, das gibt es dann zu Tortellini mit einer „Allesausdemkühlschrank“-Soße. Später gehen wir noch einmal an den Strand und ich mache ein paar Nachtaufnahmen.
TAG 7 / PORTO
18.09.10

Vormittags lacht wieder ein blauer Himmel mit ein paar Wölkchen und es ist warm. Daher fassen wir den Entschluss, heute die Bucht von Porto und die nahen Felsformationen der Calanches in Angriff zu nehmen. Immerhin beides offizielle UNESCO-Weltkulturerbestätten. Die Hinfahrt geht über die schnelle Variante der D81 von Calvi aus los, die ab dem Fango-Tal wieder sehr kurvenreich wird. Schon jetzt zieht sich der Himmel immer mehr zu. Unter der Wolkendecke ist es schwül, die Fahrt zieht sich endlos.

Kuh überfahren? Lass liegen, tritt sich fest!

Das Navi versprach eine Stunde Gesamtfahrzeit. Das der kleine Helfer von der tatsächlich erlaubten Geschwindigkeit von 90 km/h ausgeht, kapiere ich natürlich erst auf der Fahrt. Realistisch erreichen wir eine Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 35 km/h. Die Straße ist teilweise sehr eng, geht oft ganz nahe am Berg oder ganz nahe an Abhängen vorbei, und hat alle 50 Meter eine 90-180° Kurve und teilweise Steinschlag auf der Straße zu bieten. Nicht zu vergessen die Kühe. Das fängt schon mit einem halb verwesten Exemplar am Straßenrand kurz hinter dem Fango an.

Ab dort sollten uns noch etwa zwanzig „wilde“ Kühe auf und neben der Straßen (vornehmlich direkt hinter Haarnadelkurven) im Atem halten. Wir erklären diesen Tag zum „Tag der Kuh“. Die Aussichten, die sich während der Fahrt bieten, sind wirklich toll. Dennoch zieht sich die nicht enden wollende Kurvenstrecke wie Kaugummi. Nach zwei Stunden Fahrtzeit kommt Porto langsam in Sicht, ist aber immer noch längst nicht erreicht, geschweige denn die zehn Kilometer dahinter liegenden Calanches. Zudem fängt es auch noch immer mehr an zu regnen. An einer besonders engen Stelle gibt mir ein entgegenkommender Reisebus den Rest. Schwitzend setze ich viele hundert Meter zurück, immer mit der Angst, das jemand von hinten auf uns drauf knallt. Erinnerungen an eine ähnliche Situation in Südfrankreich letztes Jahr werden wach.

Es reicht mir. Wir müssen uns eingestehen, dass wir zu spät losgefahren sind, dem Wetter zu sehr getraut und zuallererst die Strecke stark unterschätzt haben. Ein kurzes überschlagen der Zeit zeigt, dass es noch vier Stunden bis zum Sonnenuntergang und wir noch nicht einmal am Ziel sind, an dem wir eigentlich wandern wollten. Von der Rückfahrt ganz zu schweigen (im Dunkeln über diese Straße zurück? Neee …) Zerknirscht kehren wir um.

Das Wetter fand den Tag auch doof

Weitere zwei Stunden später zurück in Calvi verbuchen wir diesen Urlaubstag als gescheitert. Immerhin hatten wir ein paar tolle Ausblicke und eine abenteuerliche Fahrt. Und was hilft meist in so einer Situation? Genau – Essen! Also zu Fuß auf in die Innenstadt und durch den abendlichen Rummel am Hafen geschlendert. Am Place Crudeli, direkt vor der barocken Kirche Sainte-Marie-Majeure, finden wir zwei gegenüberliegende Restaurants, die mit ihren Tischen jeweils die Hälfte des Kirchvorplatzes besetzt haben. Das Ambiente stimmt schon mal, auch die beiden ausgestellten Speisekarten sind ähnlich.

Wir wollen unbedingt einmal „richtig“ korsisch essen und wählen das rechte der beiden Etablissements, „Chez Doume“. Das Essen war nicht wirklich schlecht, aber auch kein Highlight. Die Fischsuppe und das Wildschwein schmeckten ganz lecker. Der Preis von 19,- EUR für ein Menu war für korsische Verhältnisse echt okay und dafür dass es anfängt wie aus Kübeln zu regnen kann auch niemand etwas. Allerdings ist der Service leicht überfordert und sehr langsam gewesen. Außerdem scheinen die Menschen im Restaurant nebenan irgendwie fröhlicher und zufriedener. Es ist eben nicht unser Tag. Wir bummeln zurück in die Wohnung und nehmen noch ein paar Frust-Absacker auf dem Balkon.

 

TAG 8 / MURO, SPELONCANTO, LUMIO
19.09.10

Warum in die Ferne schweifen… ? Nachdem et Sönnsche sich endlich wieder in voller Pracht zeigt, machen wir uns nach dem Ausschlafen und dem obligatorischen Balkon-Frühstück auf in das Hinterland von Calvi, die „Balagne“, der wir schon am dritten Tag einen kurzen Besuch abgestattet haben. Allerdings gibt es dort so viele kleine Dörfer, dass es jede Menge zu entdecken gibt. Ab Lumio wechseln wir auf die D71, die an vielen Dörfern vorbeiführt. Erstes Ziel soll Muro sein, wegen der dortigen Kirche, einem wichtigen Wallfahrtsort. Sie beherbergt ein Kruzifix, dessen Jesus im Jahr 1730 Blut geweint haben und in hellem Licht erstrahlt sein soll.

Schon die Hinfahrt begeistert uns einmal mehr. Nur eine knappe Viertelstunde vom 5.500 Einwohner starken Calvi entfernt, was für korsische Verhältnisse schon eine größere Stadt bedeutet, tut sich ländliche Einsamkeit auf. Die kleine Straße schraubt sich Meter um Meter hoch und gibt wieder einmal den Blick auf tolle Panoramen frei. Wir befinden uns auf einer Höhe mit auf dem Flugplatz von Calvi landenden Maschinen und schreienden Adlern. Hohe Zweitausender und kleinere Berge zieren die Landschaft bis hinunter zum Meer, immer wieder einmal unterbrochen durch kleine Dörfchen mit den charakteristischen Kirchtürmen.

Kurz vor Muro liegt ein toter Fuchs an der Straße und ist für uns wie ein Vorbote für das, was wenige hundert Meter später folgen soll: Direkt am Straßenrand steht eine Gruppe Männer in Camouflage-Klamotten auf einer Wiese unter Olivenbäumen, an denen zwei frisch geschossene Wildschweine aufgehangen sind und weiden diese aus. Ich würde diese Szene gerne fotografieren, aber wir werden nicht gerade freundlich angeguckt, also gebe ich wieder mehr Gas. Muro selbst präsentiert sich als verschlafenes kleines Dorf in der Hitze der Sonntags-Mittagssonne. Fast muxmäuschenstill ist es hier, nur wenige Fremde scheinen sich den Autokennzeichen des einzigen Parkplatzes vor der Kirche nach zu urteilen heute hierher verirrt zu haben. Nur einmal wird die Stille kurz durch französische HipHop-Beats aus dem Handy zweier weiblicher Teens unterbrochen, die versuchen wie Lady Gaga auszusehen. Die Kirche ist sagenhaft und gruselig zugleich.

Kaputte Heilige in Muro

Filmkulisse pur. Regisseure wie Joseph Vilsmaier würden sich die Hände reiben. Alles ist düster und total abgerockt. Zentimeterdicker Staub liegt auf den Figuren und all dem barockem Brimborium, mit dem das Gebäude vollkommen überladen ist. In den Putz eingeritzte „Graffitis“ aus den 1960 Jahren direkt am Eingang wurden seitdem nie übermalt, überall sind Wasserschäden und abplatzender Putz zu sehen. Vor dem besagten Kruzifix leuchtet ein Lichtfleck, der aus einer Luke im Dach hinab scheint und neben der Orgel stehen Schnapsflaschen. Sehr skurril, das alles. Wer hier aufgewachsen ist und in den Beichstuhl musste tut mir fast leid.

Muro selbst ist ein typisches Balagne-Dorf mit Steinhäusern. Wir fragen uns, wann dieser Ort wohl ausgestorben sein wird. Während unseres Rundgangs treffen wir wieder auf eines der Teenie-Mädchen von vorhin und bekommen trotz unseres schlechten Französisch mit, wie es von seiner Mutter ermahnt wird, um acht Uhr zu Hause zu sein. Wir fahren weiter nach Speloncato, das schon von weitem zu sehen ist und wie ein Adlerhorst auf einer Bergspitze thront. Im Ort wird dieser Eindruck noch verstärkt. Wir sehen Häuser, die auf hohlen Fels gebaut wurden und wundern uns, wie stabil das wohl sein mag. Am höchsten Punkt des Dorfes liegt ein Felsen, den man erklettern kann und der eine unglaubliche Aussicht bietet. Für meine Begriffe die Schönste des Urlaubs.

Ausblick Speloncanto

Dort oben beobachten wir eine Siamkatze beim Spielen mit Heuschrecken, brutzeln in der Sonne und essen frische Feigen vom Baum. Später besuchen wir noch die Kirche des Ortes mit der leicht gruseligen Krypta und trinken ein Käffchen in einem der beiden einzigen Cafés auf dem Dorfplatz. Dort wird der Sonntag-Nachmittagstreff der Dorfältesten abgehalten, um die jede Menge Kinder und Hunde herumlaufen. Postkartenidylle.

Heute ist übrigens der „Tag des Hundes“ – Wir sahen keine einzige Kuh, dafür dutzende Hunde, die teilweise herrenlos mitten im Nirgendwo auf (!) der Straße lagen und pennten. Als wir wieder runter zum Meer fahren und an Muro vorbeikommen stehen „unsere“ Teens an der Straße und bewerfen unser Auto mit reifen Kirschen. Was soll man hier oben auch sonst machen?

Kurz hinter dem Ortszentrum von Lumio in Richtung Calvi folgen wir noch einem Strand-Tipp der Rezeptionistin von Pinéa und biegen rechts ab, dem Schild zum Restaurant „Mata Hari“ folgend. Wir erreichen einen großen kostenlosen Parkplatz, an den sich das Restaurant anschließt, dessen Tische im Sand stehen. Nicht schlecht, leider hat es Abends geschlossen. Aber wir sind ja auch wegen dem Strand hier und der sieht ganz anders aus als unser Hausstrand, den man von hier in der Ferne sehen kann. Mehr Felsen, Klippen und Brandung, sehr viel gröberer Sand. Sehr, sehr schön ist es hier und wir beschließen, wiederzukommen. Zuhause laufen wir beim letzten Sonnenrest des Tages noch schnell ins Meer und füttern die Fische mit ein paar Brotkrümeln aus der Hand. Selber füttern wir uns anschließend mit einer Pizza im „Stammlokal“ des Campingplatz-Restaurants.

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